Natur
Ethnobotanik
Holzrose, Trichterwinde & Ololiuqui
Die Faszination für geistbewegende Pflanzen begleitet den Menschen seit Anbeginn seiner Existenz. Daran hat sich bis zum heutigen Tag nicht viel verändert – trotz radikaler und bisweilen böswilliger Versuche, den Gebrauch dieser besonderen Gewächse zu verbieten. Auch in Zukunft wird das Interesse an psychoaktiven Pflanzen nicht abflachen – im Gegenteil. Schließlich haben diese wunderbaren Geschöpfe aufgrund ihrer chemischen Zusammensetzung bei einer adäquaten und respektvollen Annäherung die besondere Qualität, dass sie dem Menschen auf mannigfaltige Art und Weise behilflich und nützlich sein können: indem sie seine Sinnesfähigkeit verfeinern, einen sakralen Raum schaffen, «das Herz öffnen», ganzheitliche Heilungsprozesse einleiten und ihrem Anwender Freude, Inspiration oder spirituelle Erfahrungen schenken.
30.09.2019
Natur
Ethnobotanik
Traumpflanzen
Unter der Sammelbezeichnung Traumpflanzen oder Traumkräuter werden all jene geistbewegenden Gewächse zusammengefasst, die das nächtliche Traumerlebnis intensivieren und/oder die...
30.09.2019
Natur
Ethnobotanik
Mensch und Droge: Eine lange Beziehung
Artikel im Magazin Nach jahrelangen drogenarchäologischen Studien habe ich eine Liste erarbeitet, in der zum ersten Mal die uralte Beziehung des Menschen zu weltweit vorkommenden...
15.06.2017
Natur
Ethnobotanik
Stachelmohn, Goldmohn und Schlafmohn
Artikel im Heft Arten aus der botanischen Familie der Papaveraceae (Mohngewächse) bereichern einen Garten nicht nur wegen ihres farbigen und äußerst dekorativen Flors; sie sind der...
20.01.2017

