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LSD-Pappen gehören nicht in die Augen!
Der junge Mann gab an, die Technik des „Eye-Droppings“ mit seinen Freunden genutzt zu haben, weil sie sich davon eine längere und intensivere Wirkung des LSDs erhofften. Obwohl klassische Psychedelika üblicherweise sehr geringe körperliche Risiken bergen, weisen die Ärzte im Bericht ausdrücklich darauf hin, dass diese Art der Substanzeinnahme erhebliche Risiken für die Augen, insbesondere die Horn- und Bindehaut, darstellt und zu Entzündungen führten kann. Zudem gibt es keinerlei Hinweise darauf, dass Eye-Dropping die Substanzwirkung intensivieren oder verlängern könnte.
Quelle: Lo D, Cobbs L, Chua M, Young J, Haberman ID, Modi Y (2018). “Eye Dropping”—A Case Report of Transconjunctival Lysergic Acid Diethylamide Drug Abuse. Cornea. 37 (10): 1324–1325.
Linus Naumann


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