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Elevate Symposium: Inspirationen für die Regeneration von Menschheit und Planet
Ein interdisziplinärer Raum für ökologische Verantwortung und menschliche Potenzialentfaltung
Das moderne Berufsleben ist oft auf Produktivität, Beschleunigung und Optimierung ausgerichtet. Dabei geraten menschliche Neugier, Kreativität, Wohlbefinden und ein achtsames Verhältnis zur natürlichen Umwelt leicht in den Hintergrund. Das Elevate Symposium wurde aus dem Bedürfnis heraus begründet, diese Dynamik zu unterbrechen: als Einladung, aus den Routinen des Alltags herauszutreten und neu zu fragen, wie wir leben, arbeiten, lernen und Verantwortung für kommende Generationen übernehmen wollen.
Im Zentrum steht die Überzeugung, dass menschliches Wohlergehen und das Gedeihen natürlicher Systeme untrennbar miteinander verbunden sind. Elevate bietet daher keinen klassischen Business- oder Kongressrahmen. Stattdessen entsteht ein praktischer Begegnungsraum, in dem Teilnehmende Abstand von gewohnten Denkweisen gewinnen, ihre Annahmen überprüfen und sich mit Ideen, Gemeinschaften und ökologischen Zusammenhängen verbinden können, die eine gesündere Zukunft prägen.
Die Initiative entstand nicht aus einer langfristig ausgearbeiteten Unternehmensstrategie, sondern aus dem Impuls, Menschen einen Ort echter Begegnung und Erweiterung zu eröffnen. Weniger als drei Monate später fand die erste Veranstaltung im Volkshaus Zürich statt. Von Beginn an lag die besondere Qualität von Elevate in der Vielfalt der versammelten Menschen: Vertreter:innen aus Finanzwelt und Wirtschaft begegnen kreativen Praktiker:innen, Wissenschaftler:innen, Künstler:innen, Heiler:innen und Menschen aus kontemplativen oder spirituellen Traditionen. Diese Offenheit macht das Symposium bewusst anschlussfähig über einzelne Szenen, Fachgebiete oder Interessengruppen hinaus.
Gerade die Verbindung sonst voneinander getrennter Erfahrungs- und Wissenswelten bildet den Kern des Formats. Wenn fachliche, institutionelle und kulturelle Grenzen durchlässiger werden, können unerwartete Gespräche, neue Kooperationen und Perspektivwechsel entstehen. Elevate versteht sich damit als Ort für interessenübergreifendes Networking – nicht als Selbstzweck, sondern als Voraussetzung für Ideen, die sich nicht innerhalb vertrauter Denkrahmen entwickeln würden.
In den vergangenen Jahren hat die Community Themen von psychedelischer Wissenschaft und psychischer Gesundheit über Naturverbundenheit bis zu zeitgemäßer Führung und persönlicher Entwicklung behandelt. Dabei soll weder die Sprache konventioneller Unternehmenslogik noch eine bloß formelhafte Spiritualität den Austausch bestimmen. Während der Pandemie wurden bewusst kleinere und intimere Zusammenkünfte organisiert, um den Charakter persönlicher Begegnung zu bewahren. Diese Phase war keine Unterbrechung, sondern eine Zeit der Verdichtung und Vorbereitung.
Im September kehrt Elevate auf eine größere Bühne zurück und bringt eine neue Auswahl an Sprecher:innen zusammen. Dazu gehören Prof. Dr. Anabel Ternès von Hattburg mit Perspektiven auf Zukunftsforschung, psychische Gesundheit und „Healthy Digitalization“; Venerable Drupon Tsering Rinpoche mit einem Zugang zum Buddhismus als Praxis menschlicher Potenzialentfaltung; sowie der Ethnopharmakologe und Autor Dennis McKenna. Weitere angekündigte Beiträge verbinden Klang und Heilung, andines Wissen, Forschung zu spirituellem Erwachen, indische klassische Philosophie sowie bewusste Unternehmensführung.
Trotz des Wachstums bleibt Elevate nach eigener Darstellung vollständig unabhängig und gemeinschaftlich finanziert. Es gibt keine Unternehmenssponsoren, institutionellen Vorgaben oder Gremien, die das Programm bestimmen. Diese Unabhängigkeit soll ermöglichen, auch unbequeme Fragen zu stellen und statt standardisierter Keynotes Erfahrungen zu schaffen, die Denkgewohnheiten irritieren, Horizonte erweitern und nachhaltige Inspiration anstoßen. Die Sprecher:innenliste kann bis zur Veranstaltung noch angepasst werden.
Zu diesem Beitrag gibt es einen Kalender-Termin.


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