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Merry Pranksters treffen sich am legendären „Furthur“-Bus
Beitrag des TV-Senders CBS
Der ursprüngliche Schulbus, ein 1939er International Harvester, wurde 1964 von Ken Kesey und den Merry Pranksters für ihre legendäre Reise von Kalifornien nach New York genutzt. Der Name „Furthur“ geht auf einen Schreibfehler zurück, der auf dem Bus angebracht wurde und schließlich zum festen Namen des Fahrzeugs wurde. Die Reise und die späteren Acid Tests gehören zu den wichtigen Kapiteln der psychedelischen Gegenkultur an der US-Westküste.
Bei dem Wiedersehen waren unter anderem die ehemaligen Pranksters Roy Sebern, Linda Breen und George Walker anwesend. Auch Trixie Garcia, die Tochter von Grateful-Dead-Mitbegründer Jerry Garcia und der früheren Merry Pranksterin Carolyn „Mountain Girl“ Garcia, nahm an der Veranstaltung teil. Breen und die Künstlerin Lola Walker schilderten zudem in einem weiteren CBS-Beitrag ihre persönlichen Erinnerungen an die Zeit auf dem Bus.
Das Treffen diente zugleich der Unterstützung der Restaurierung des historischen Fahrzeugs. Der „Furthur“-Bus war erst wenige Wochen zuvor erstmals seit 1969 wieder öffentlich in San Francisco gezeigt worden. Nach der Ausstellung soll er in der Bay Area bleiben; für seine schrittweise Restaurierung und langfristige Erhaltung werden derzeit Mittel gesammelt.
Die Ausstellung „Forever Grateful, Golden Gate Park“ ist noch bis zum 25. Oktober 2026 im County Fair Building des Golden Gate Park zu sehen.


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