Houston: Forderung nach mehr psychedelischer Medikation
So leiden bis zu einem Viertel der Frauen mit Eierstockkrebs an Angstzuständen (vor Sterben und Tod) und Depressionen. Besonders Psilocybin habe sich zur Behandlung dieser Symptomatiken als effektiv erwiesen und stelle eine weniger zeit- und energieintensive Methode dar, um solcherlei Beschwerden therapieren zu können. Eine Psychedelika-Behandlung biete sich gerade deshalb an, weil viele der betroffenen Frauen gerade im Spätstadium einer Krebserkrankung weder die Zeit noch die Ruhe für herkömmliche Psychotherapien fänden. Deshalb bestehe »ein eindeutiger Bedarf an mehr gut konzipierten Protokollen, die Psilocybin sowie andere Psychedelika in dieser gefährdeten Bevölkerungsgruppe untersuchen«.
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