Hanf
Die Prohibition, die krank macht
Studienleiter Alois Stutzer stellt fest, dass »die Gesetzgebung zu medizinischem Cannabis in den USA den Menschen nützt, für die sie gedacht ist, ohne anderen Gruppen zu schaden«. Das hieße allerdings nicht, dass die Studienergebnisse eins zu eins auf andere Staaten übertragen werden könnten: Weitere länderspezifische Forschungen sei nötig, um je nach Nation zu evaluieren, wie gesund eine Entkriminalisierung sein kann.
Es zeigte sich in den Forschungsergebnissen also erneut: Drogenpolitiken, die weniger prohibitiv sind, sind weniger schädlich für die psychische Gesundheit der allgemeinen (kiffenden) Bevölkerung. Vor dem Hintergrund zahlreicher anderer wissenschaftlicher Evidenzen verwundert das nicht. Seit Jahrzehnten mahnt die Wissenschaft: Die Drogen-Prohibition schadet!
Ressource:
www.unibas.ch


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