Der «Freak verkörpert die Logik des Seltsamen», schreibt Erik Davis in seiner spritzigen Abhandlung über die einflussreichen Freaks der 70er Jahre, High Weirdness. Wenn die Behauptung stimmt, scheint Terence K. McKenna (1946-2000) der Shooting Star dieser Garde zu sein. Hierin stimme ich mit Davis überein, der die Diskussion über Terence McKenna (und seinen Bruder Dennis) in den Mittelpunkt seiner Analyse ...
Xtra
Jetzt alle Xtra-Artikel freischalten!

Digital Monat

Der flexible Einstieg in Lucys XTRA – ideal zum Kennenlernen.

5,90 €

Abrechnungsintervall:
  • Digitalzugang

Jetzt buchen Details