Xtra Moderner Schamanismus vor der Haustür
Heimische Ethnobotanik
Jährlich besuchen ungefähr 1.500.000 Menschen aus allen Gesellschaftsschichten den Nationalpark Donau-Auen(1). Sie kommen zum Wandern, Picknicken oder einfach nur zum Entspannen in diese teilweise noch so gut wie unberührte Natur. Wer hätte da gedacht, dass sich an so manchem Picknick-Tisch und den vielen Lagerwiesen die ein oder andere ethnobotanische Seltenheit dem genauen Auge preisgibt.
27.07.2026
Text: Gregor Pfaffinger
Wer genau hinsieht, erkennt am Wegesrand Pflanzen von magischer Natur, die in schamanischen Kulturen bis heute Verwendung finden, vor Jahrhunderten von der katholischen Kirche verboten wurden oder deren genaue Anwendung dem Wissen Zauberer und Hexen (die heimischen Ausdrücke für Schamanen und Schamaninnen!) vorbehalten waren und somit mit ihnen verschwunden sind. Doch wir alle wissen, dass auf unsere ...


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