LSD-Auswertung des Drogeninformationszentrums Zürich
LSD, das auf dem Schwarzmarkt erworben werden kann, ist nicht immer rein. Das zeigt die LSD-Auswertung 2019 des Drogeninformationszentrums Zürich: Es besteht beim Konsum von LSD-Filzen das Risiko der Einnahme falsch deklarierter Substanzen, pharmakologisch wirksamer Streckmittel und/oder hochdosierter Filze. Laut den Auswertungen ist der LSD-Gehalt der "Filze", also der entsprechenden Trägermaterialien, im Jahr 2019 höher gewesen als je zuvor, nämlich im Durschnitt 98,2 Mikrogramm pro Medium. 14,6 % aller genommenen LSD-Proben enthielten psychoaktiv wirkende Veunreinigungen, unter anderem MDMA, 2C-B und Amphetamin. Dabei kann es sich um Falschdeklarationen, aber auch um nicht beabsichtigte Verunreinigungen handeln. Seite des DIZ Zürich LSD-Auswertung 2019 des DIZ
09.09.2020
LSD, das auf dem Schwarzmarkt erworben werden kann, ist nicht immer rein. Das zeigt die LSD-Auswertung 2019 des Drogeninformationszentrums Zürich:
Es besteht beim Konsum von LSD-Filzen das Risiko der Einnahme falsch deklarierter Substanzen, pharmakologisch wirksamer Streckmittel und/oder hochdosierter Filze.Laut den Auswertungen ist der LSD-Gehalt der "Filze", also der entsprechenden Trägermaterialien, im Jahr 2019 höher gewesen als je zuvor, nämlich im Durschnitt 98,2 Mikrogramm pro Medium. 14,6 % aller genommenen LSD-Proben enthielten psychoaktiv wirkende Veunreinigungen, unter anderem MDMA, 2C-B und Amphetamin. Dabei kann es sich um Falschdeklarationen, aber auch um nicht beabsichtigte Verunreinigungen handeln. Seite des DIZ Zürich LSD-Auswertung 2019 des DIZ


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