Junge Liberale fordern Legalisierung von Kokain
Herzog argumentiert, dass nur ein kontrollierter Markt durch streng zertifizierte Verkaufsstellen den Schwarzmarkt austrocknen, gefährliche Streckmittel verhindern und Konsumenten durch Aufklärung und Drug Checking besser schützen könne. Ziel sei es, Dealer, Banden und Clans arbeitslos zu machen und eine moderne, verantwortungsvolle Politik zu etablieren, die sich an der Realität orientiert und die Selbstbestimmung der Menschen in den Mittelpunkt stellt.
Die Kreis-FDP reagierte angeblich entsetzt auf diesen Vorstoß. Alexander Bartholomäus, stellvertretender FDP-Kreisvorsitzender und Vorsitzender des Ortsverbandes Ronshausen, gibt sich damit als ewig Gestriger und distanziert sich ausdrücklich von der vernunftbasierten Forderung. Er betont, dass eine verantwortungsvolle Drogenpolitik andere Wege gehen müsse. Damit disqualifiziert er sich als Politiker und stellt nur seine hirngewaschene Ideologie zur Schau. Die alte Doppelmoral eben. Es ist ein Trauerspiel.


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