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Kultur

Centre for Psychedelic Research in London gegründet

Am 26. April 2019 wurde am Imperial College in London das erste offizielle Zentrum für die Erforschung von psychedelischen Substanzen, das Centre for Psychedelic Research, eröffnet. Fünf Gründungsstifter lieferten dabei die finanzielle Grundlage von insgesamt 3 Millionen Pfund (ca. 2,55 Millionen Euro) – für etwas, das man einen Meilenstein in der psychedelischen Forschung bezeichnen könnte. Der Hauptfokus der Forschungseinrichtung liegt auf dem Nutzen von Psychedelika in der psychiatrischen Versorgung. Darüber hinaus sollen mit Hilfe der zukünftigen Forschungsergebnisse Fragen bezüglich der Basis des Bewusstseins erforscht werden. Das Imperial College gilt als eine der renommiertesten Universitäten der Welt und kann auf eine Dekade bahnbrechender Entdeckungen im Bereich der psychedelischen Forschung zurückblicken. So erforschte die Psychedelic Research Group am Imperial als erste Forschungsgruppe überhaupt die Effekte von LSD im Gehirn im bildgebenden Verfahren. Ebenso untersuchten sie die Einsetzbarkeit von Psilocybin bei schwerer klinischer Depression. Diese Grundlagenforschung lieferte die Basis für viele der heutzutage weltweit durchgeführten Studien an psychedelischen Substanzen. Zwar gibt es international zahlreiche Forschungsgemeinschaften, die sich der Erforschung von Psychedelika verschrieben haben, doch das neu gegründete Centre for Psychedelics Research sticht – aufgrund seiner Größe und Position an einer bedeutenden akademischen Einrichtung – deutlich hervor. Der Leiter der Einrichtung, Dr. Robin Carhart-Harris, resümiert: „Dieses neue Zentrum stellt einen Wendepunkt in der psychedelischen Wissenschaft dar. Es steht als Symbol für dessen Anerkennung im Mainstream. Psychedelika werden in den kommenden Jahren einen immensen Einfluss auf die Neurowissenschaften und die Psychatrie haben. Es ist ein großes Privileg, an der Spitze eines der spannendsten Gebiete der Medizin zu stehen.“ Link zur offiziellen Seite des Centre for Psychedelic Research Dirk Netter
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Centre for Psychedelic Research in London gegründet -
Am 26. April 2019 wurde am Imperial College in London das erste offizielle Zentrum für die Erforschung von psychedelischen Substanzen, das Centre for Psychedelic Research, eröffnet. Fünf Gründungsstifter lieferten dabei die finanzielle Grundlage von insgesamt 3 Millionen Pfund (ca. 2,55 Millionen Euro) – für etwas, das man einen Meilenstein in der psychedelischen Forschung bezeichnen könnte. Der Hauptfokus der Forschungseinrichtung liegt auf dem Nutzen von Psychedelika in der psychiatrischen Versorgung. Darüber hinaus sollen mit Hilfe der zukünftigen Forschungsergebnisse Fragen bezüglich der Basis des Bewusstseins erforscht werden. Das Imperial College gilt als eine der renommiertesten Universitäten der Welt und kann auf eine Dekade bahnbrechender Entdeckungen im Bereich der psychedelischen Forschung zurückblicken. So erforschte die Psychedelic Research Group am Imperial als erste Forschungsgruppe überhaupt die Effekte von LSD im Gehirn im bildgebenden Verfahren. Ebenso untersuchten sie die Einsetzbarkeit von Psilocybin bei schwerer klinischer Depression. Diese Grundlagenforschung lieferte die Basis für viele der heutzutage weltweit durchgeführten Studien an psychedelischen Substanzen. Zwar gibt es international zahlreiche Forschungsgemeinschaften, die sich der Erforschung von Psychedelika verschrieben haben, doch das neu gegründete Centre for Psychedelics Research sticht – aufgrund seiner Größe und Position an einer bedeutenden akademischen Einrichtung – deutlich hervor. Der Leiter der Einrichtung, Dr. Robin Carhart-Harris, resümiert:
„Dieses neue Zentrum stellt einen Wendepunkt in der psychedelischen Wissenschaft dar. Es steht als Symbol für dessen Anerkennung im Mainstream. Psychedelika werden in den kommenden Jahren einen immensen Einfluss auf die Neurowissenschaften und die Psychatrie haben. Es ist ein großes Privileg, an der Spitze eines der spannendsten Gebiete der Medizin zu stehen.“
Link zur offiziellen Seite des Centre for Psychedelic Research Dirk Netter
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