Bayern: MDMA im Champagner
Die Polizei gab bekannt, dass der Inhalt der Flasche fast zur Gänze aus MDMA bestanden habe. Ob die Substanz in Wasser oder einem anderen Stoff gelöst wurde, geht aus den Meldungen nicht hervor. Verdachtsmomente gegen Weidener Bürger ergaben sich laut Behörden nicht. Die Wirtin des Lokals brachte das Getränk mit und verteilte es, allerdings ohne in Kenntnis darüber gewesen zu sein, dass es sich um MDMA gehandelt habe. Im Mittelpunkt der Ermittlungen steht nun der Vertriebsweg des falschen Champagners.
Nach eingehender medizinischer Betreuung der vergifteten Personen konnten diese kürzlich wohlauf aus verschiedenen Krankenhäusern entlassen werden.
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